Ein weit verbreiteter Mythos führt den Ursprung des Internationalen Frauentags auf 1907 zurück. Dem 50. Jahrestag eines Protests der Textilarbeiterinnen von New York City.
Doch das genaue Datum wird heute noch kontrovers diskutiert. Manche beziehen sich auf den „Nationalen Frauentag“ von 1909, der von der Frauenorganisation der Sozialistischen Partei Amerikas organisiert wurde, andere auf den Internationalen Frauentag am 19. März 1911 anlässlich des 40. Jahrestages der Pariser Kommune, der von mehr als 1 Million Menschen weltweit begangen wurde.
Das Rätselraten um den Ursprung des Internationalen Frauentags trägt jedoch nur zu seiner geheimnisvollen Natur bei. Unbestritten ist jedoch, dass der Internationale Frauentag von großer Bedeutung ist und dass die Gesellschaft und die Unternehmen die Diskussion fortsetzen müssen ... möglichst nicht nur einmal im Jahr.
Wie jedes Jahr feiern wir am 8. März bei UKG den Internationalen Frauentag. Worüber wir uns freuen, das erfahren Sie von den großartigen Frauen unseres UKG-Teams, die wir dazu interviewt haben. Für uns ist der Rückblick auf inspirierende Menschen, erstaunliche Leistungen und bedeutsame Meilensteine ebenso wichtig wie der Blick nach vorne.
UKG ist es ein großes Anliegen, eine Kultur der Diversity, Equality, Inclusion & Belonging (DEIB) bei unseren Kunden und Interessenten zu fördern. Unsere Ziele decken sich damit perfekt mit der Intention, die hinter dem Internationalen Frauentag steckt.
Die Erinnerung an die Leistungen der mutigen Pionierinnen ist genauso wichtig wie die Leistung selbst. Es geht darum, den Fortschritt wahrzunehmen und in alle Lebensbereiche zu übertragen, auch in die Wirtschaft.
Unabhängig davon, ob es sich dabei um das Thema Gender Pay Gap handelt oder um ein Thema aus einem anderen Geschäftsbereich. Es ist wichtig, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen daran teilhaben.
Ein gutes Beispiel dafür sind Employee Resource Groups (ERG).
ERG sind von der Belegschaft selbst geführte Gruppen, die jeweils ein gemeinsames Merkmal wie Geschlecht, Ethnie oder Behinderung haben. Sie haben es sich auf die Fahne geschrieben, die Kraft der Zugehörigkeit im Dienste der Mitarbeiter, des Unternehmens und der Gesellschaft insgesamt zu nutzen. Sie müssen jedoch weder die Identität noch die direkte Erfahrung teilen, um ein Mitglied dieser Gruppen zu sein. Jede Hilfe ist willkommen. Denn wenn sich auch Nichtbetroffene engagieren, fördern sie die Anliegen ihrer Kolleginnen und Kollegen. ERGs verbessern die Unternehmenskultur aufgrund ihrer Ausrichtung auf gemeinsame Identitäten, Erfahrungen und Kooperationen.
Was auch immer die Erfahrung ist, ob sie am 8. März weltweit hervorgehoben wird oder nicht, es ist wichtig, dass wir die Kraft der Zugehörigkeit für unsere Gemeinschaft nutzen.
Bei UKG gilt wirklich Our Purpose is People … und das zeigt sich nicht nur in unserem Slogan.
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